Simracing in VR im Jahr 2026 – Welche CPU und GPU braucht man?
Die neuesten VR-Headsets bieten eine deutlich höhere Auflösung, was einen entsprechend hohen Hardware-Hunger zur Folge hat. Pimax hat sich dieser Sache angenommen und eine Umfrage unter den eigenen Nutzern durchgeführt. Dabei wurden reale Daten aus der Praxis ausgewertet und Hardware verschiedener Preisklassen verglichen.

Die Umfrage
Für diesen Artikel hat Pimax Simracing-PC einen Datensatz mit Antworten von über 600 Nutzern zur Verfügung gestellt. In dem Datensatz wurden die Nutzer zu ihrer Hardware und Performance mit der Pimax Crystal Super befragt. Hier findet ihr einen aufbereiteten Ausschnitt der Umfrageergebnisse, um vor allem grobe Tendenzen schnell ablesen zu können.
*All data is based on average results from a survey of Crystal Super owners. For hardware with fewer responses, individual settings may significantly affect performance. Results are for reference only.
Pimax*
Pimax Crystal Super Performance (2026 Edition)
Bei den Ergebnissen sollte man immer bedenken, dass die jeweilige Hardware mit ihrem Gegenstück (CPU/GPU) zurechtkommen muss und gegebenenfalls limitiert wird. Für mehr Details lohnt sich daher ein Blick in die gesammelten Ergebnisse der Pimax-Umfrage.
Die Schlüsse und Empfehlungen
Eines kann man direkt vorwegnehmen. Wer mit einem aktuellen High-End-Headset die bestmögliche Leistung erzielen möchte, ohne die Auflösung reduzieren zu müssen, muss tief in die Tasche greifen und sich entsprechende High-End-PC-Hardware zulegen. Auch wenn mittlerweile rund 80 Prozent der Nutzer eine Nvidia GeForce 5090 oder 4080 verwenden, haben sich einige darüber hinausgehende Empfehlungen herausgearbeitet.
- Grafikkarten: Hier muss man klar zwischen dem absoluten Anspruch an Flüssigkeit und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis unterscheiden. AMD spielt aktuell kaum eine Rolle und sollte im Zusammenhang mit VR nur in Ausnahmefällen zum Einsatz kommen.
- Ziel: Stabile 90 FPS (High-End): Wer, insbesondere im kompetitiven Online-Racing (z. B. iRacing), konstant 90 FPS benötigt, kommt an einer RTX 5090 oder RTX 4090 kaum vorbei. Diese Karten sind aktuell die sicherste Wahl. Sie ermöglichen eine höhere Auflösungsskalierung (Supersampling) mit deutlich weniger visuellen Kompromissen. Das ist ideal für Fahrer, die absolute Priorität auf Bildschärfe und flüssige Bewegungen legen.
- Ausgewogen & Preis-Leistung (Balanced): Für die meisten Sim-Racer sind die RTX 4080, 4070 oder 3080 nach wie vor solide Karten. Sie bieten eine akzeptable Performance, vor allem in Titeln wie Assetto Corsa, Automobilista 2 und iRacing. Wenn man bereit ist, die Auflösungsskalierung leicht zu reduzieren, erhält man hier oft das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
- Prozessoren:
- Der Flaschenhals: Der Flaschenhals: In VR ist grundsätzlich fast immer die Grafikkarte (GPU) der primäre Flaschenhals bei hohen Auflösungen. Die Leistung der CPU ist hier im Vergleich weniger ausschlaggebend.
- Wann die CPU wichtig wird: Man braucht trotzdem einen starken Prozessor, sobald man zum Beispiel mit großen KI-Starterfeldern (Large AI Grids) fährt. Gleiches gilt für komplexe Strecken mit sehr dichter Umgebung.
- Kombination: Die Hardware muss zueinander passen. Eine RTX 5090 bringt beispielsweise wenig, wenn sie von einer veralteten CPU ausgebremst wird (Bottleneck). Für das genannte High-End-Szenario sollte die CPU modern genug sein (z. B. aktuelle Intel-i7-/i9- oder AMD-Ryzen-X3D-Serie), um die Frametimes besonders am Start eines Rennens stabil zu halten. Besonders die AMD-Prozessoren der X3D-Serie haben sich dank ihrer starken Benchmark-Ergebnisse hervorgetan.
- Not-Lösung: Auflösung (stark) reduzieren:Sollte die Hardware an ihre Grenzen kommen, ist das Resolution Scaling der effektivste Ansatz. Oft reicht bereits eine leichte Reduzierung, um stabile FPS zurückzugewinnen. Der Nachteil ist, dass das Bild unschärfer, was schnell störend sein kann. Hier gilt es, den „Sweet Spot” zu finden.


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