MOZA Racing HMA150 Haptic Motion Actuator im Test
Motion-Systeme gelten seit jeher als die Speerspitze des virtuellen Motorsports. Mit dem HMA150 Haptic Motion Actuator steigt nun auch MOZA Racing als etablierter Hersteller mit einem breit ausgebauten Ökosystem in den Motion-Markt ein. Kann sich das System im Test beweisen? Und für wen eignet es sich überhaupt? Dies soll dieser Testbericht zeigen.

Bestellung und Versand
Das Motion-System kann wie gewohnt direkt über den hauseigenen Shop von MOZA Racing bestellt werden und dürfte in Kürze auch wieder über Drittanbieter vertrieben werden. Eine Besonderheit muss man allerdings beim Versand beachten: Obwohl das vollständige Set in einem einzigen Karton geliefert wird, bringt das Paket ein beachtliches Gewicht auf die Waage. Dessen sollte man sich bewusst sein und am Liefertag entsprechende Vorbereitungen treffen, wenn man selbst nicht gerade das größte Kraftpaket ist. Die einzelnen Aktuatoren und Zubehörteile sind dabei gut gepolstert und geschützt im Paket untergebracht.
- MOZA Racing HMA150 Haptic Motion Actuator (4x): 3.199 €
- MOZA HMA Profile Adapter Kit: 49 €
Das hier getestete Produkt wurde für den Zeitraum des Tests durch den Hersteller zur Verfügung gestellt. Es wurde zu keinem Zeitpunkt Einfluss auf den Inhalt dieses Testberichtes genommen.


Specs
Nachfolgend findet ihr die von MOZA Racing angegebenen Specs. Ins Auge fallen dabei vor allem der für diesen Preis große maximale Hubweg und die niedrige Betriebsspannung.
| Specification | Value |
| Heave | ± 75 mm |
| Pitch | ± 7.59° |
| Roll | ± 12.04° |
| Actuation mechanism | Electric motor + ball screw actuator |
| Housing material | Aluminum alloy / plastic |
| Peak actuator thrust (per actuator) | 180 kgf |
| Maximum actuator stroke | 150 mm |
| Maximum actuator speed | 300 mm/s |
| Maximum actuator acceleration | 1G |
| Actuator dimensions (per actuator) | 475 × 110 × 85 mm |
| Actuator weight (per actuator) | 6.8 kg |
| Maximum payload (4-actuator system) | 350 kg |
| Rated power consumption (4-axis system) | 1500 W |
| Input Voltage | 110–220V AC → 48V DC |
| Control box ports | Power input, emergency stop, actuator connectors |
| Mounting method | Bolt-on mounting |
| Emergency stop | Included |
Lieferumfang
Wie im Abschnitt Bestellung/Versand zu sehen, wird die Hardware sehr sicher verpackt ausgeliefert. Insgesamt gibt es drei Lagen an Inlays, in denen sich jeweils verschiedene Komponenten des Systems befinden. Neben den vollständig vormontierten Aktuatoren befinden sich auch die Halter, das Montagematerial, die Controller-Box, der Notaus, Standfuß-Aufnahmen und Werkzeug sowie weiteres Zubehör im Paket. Hier wurde wirklich an alles gedacht.
- Aktuatoren
- Standfuß-Aufnahmen
- Halterungen
- Controller-Box
- Notaus
- Schrauben, Nutensteine und Werkzeug
- Material zur Kabelführung








Kompatibilität und Anschlüsse
Das System ist darauf ausgelegt, innerhalb des MOZA-Ökosystems betrieben zu werden. Dementsprechend wird für den Betrieb die hauseigene Software (Motion Manager) benötigt und eine Kombination mit Aktuatoren von Drittanbietern ist nicht vorgesehen. MOZA Racing denkt allerdings an die Zukunft: Die mitgelieferte Controller-Box bietet nicht nur vier, sondern gleich acht Anschlüsse, die in Zukunft zum Beispiel mit weiteren Aktuatoren bestückt werden können. Dies würde laut MOZA theoretisch Raum für ein 6-DOF-System ermöglichen. Die Aktuatoren sind mechanisch mit jedem aktuellen Aluminium-Rig mit Standardprofilen verwendbar. Siehe dazu den nächsten Abschnitt.


Montage und Inbetriebnahme
Die Montage der Aktuatoren am Rig ist dank der mitgelieferten Halterungen absolut kein Problem. Bei der Montage muss lediglich ein wenig mitgedacht werden, um sich unnötige Arbeit zu ersparen. Beispielsweise ist die im Lieferumfang enthaltene Halterung darauf ausgelegt, an Aluminiumprofilen mit zwei nebeneinanderliegenden Nuten (Abstand 40 mm) montiert zu werden. Besitzt man hingegen ein Rig wie das hier im Test verwendete P1X Pro Cockpit mit teilweise geschlossenen Nutenkanälen, wird das optionale Adapter-Set benötigt, welches zusätzliche Montagemöglichkeiten mit 80 bzw. 120 Millimetern Abstand ermöglicht. Ein weiterer Aspekt, auf den es zu achten gilt, ist die Positionierung der Brackets, wobei MOZA eine möglichst tiefe Position empfiehlt. Hier gilt es, den tiefsten Punkt des Rigs ungefähr einzuschätzen, damit das Rig später auch in der tiefsten Position mit maximaler Schräglage immer noch genug Luft zum Boden behält.
Jeder, der schon einmal ein Lautsprecherkabel eingesteckt hat, kann die Kabel problemlos verlegen. Nur sollte man sich bei der Montage den jeweiligen Port notieren, denn dieser wird zu einem späteren Zeitpunkt durch die Software abgefragt. Mit den mitgelieferten Halterungen (für Alu-Rigs) sowie Kabelbindern können die Kabel dann etwas versteckt werden. Die Länge ist dabei so gewählt, dass sie selbst bei großen Rigs wie dem Test-Rig ausreicht. Abschließend muss man die Controller-Box nur noch mit dem Notaus und dem PC verbinden und das Netzteil mit der Stromversorgung, bevor es losgehen kann.
Die Aktuatoren können auch nachträglich problemlos an einem bereits aufgebauten Rig montiert werden. Man sollte sich allerdings im Klaren darüber sein, dass ein absolut stabiles Rig bei einem Motion-System absolute Pflicht ist und ein Premium-Rig mit entsprechender Qualität und Verwindungsfreiheit definitiv in Betracht gezogen werden sollte, falls ein solches nicht bereits vorhanden ist. Sowohl der Notaus als auch die Controller-Box besitzen ebenfalls Befestigungspunkte, um sie direkt am Rig mit den mitgelieferten Nutsteinen zu montieren. Nur beim recht großen Netzteil (ca. 30 x 12 cm) ist es etwas schwieriger, dieses unauffällig zu platzieren.





Motion-System
Nachfolgend findet ihr eine Beschreibung des HMA150 Haptic Motion Actuators im Einsatz als Simracing-Motion-System. Sie reicht von einer kurzen Anleitung bis hin zu den verschiedenen Einstellungen und einem Fahrbericht.
Einleitung
Neben VR-Headsets gehören Motion-Systeme vielleicht zu den kontroversesten Themenbereichen unter Simracern. Die einen schwören mittlerweile auf sie, die anderen sagen, dass sie die Realität nicht korrekt wiedergeben können. Dabei muss man sich immer im Klaren darüber sein, was ein Motion-System physisch überhaupt leisten kann. Um beispielsweise eine anhaltende Bremsverzögerung physikalisch korrekt wiederzugeben, müsste das gesamte Rig während des Bremsvorgangs kontinuierlich in Längsrichtung beschleunigt werden. Aufgrund des begrenzten Bewegungswegs ist das bei haushaltsüblichen Motion-Systemen natürlich nicht möglich. Stattdessen wird das Rig nach vorne geneigt, sodass ein Teil der Erdbeschleunigung als entsprechender Belastungseindruck auf den Fahrer wirkt. Bewegungen des Fahrzeugaufbaus, etwa durch Bodenwellen, Curbs sowie Nick-, Wank- und Hubbewegungen, lassen sich dagegen mit den vier Aktuatoren von Haus aus vergleichsweise überzeugend darstellen.
Absoluten Realismus kann man mit keinem aktuell kommerziell erhältlichen Rig erreichen. Wenn man sein Fahrerlebnis jedoch auf eine neue Ebene bringen möchte, eröffnen sich hier, ähnlich wie bei Belt-Tensionern oder Bass-Shakern, ganz neue Möglichkeiten. Der mögliche Spaßfaktor ist enorm. Hier geht es auch viel darum, das eigene Gehirn auszutricksen und das Beste aus einem System herauszuholen. Deshalb gibt es kaum ein Thema, bei dem Meinungen und Einstellungen so weit auseinandergehen wie bei Motion-Systemen.
Ein weiterer wichtiger Faktor bei Motion-Systemen ist die Sicherheit. Durch Bewegungen entsteht potenziell immer auch ein gewisses Verletzungsrisiko. MOZA gibt deshalb ein Mindestalter von 16 Jahren (bzw. 12 Jahren unter Aufsicht von Erwachsenen) an.
Technik und Performance
Anders als bei den meisten anderen kommerziell erhältlichen Motion-Systemen setzt MOZA auf ein 48-Volt-System und integriert die Controller in die Gehäuse der einzelnen Aktuatoren. Dadurch entfällt der sonst oft verwendete klassische Aufbau mit externen Servoantrieben und einem 230-Volt-System. Das macht das System deutlich wohnzimmerfreundlicher, vor allem im Vergleich zu DIY-Projekten mit teilweise offener Verkabelung. Ein Nebeneffekt ist die geringere Anfälligkeit für Störsignale (EMI), die bei Motion-Systemen häufig zu Problemen führen.
Auf der Performance-Seite muss sich MOZA Racing dennoch nicht verstecken. Mit 150 Millimetern Hub, einer Geschwindigkeit von bis zu 300 mm/s, einer angegebenen Latenz von 8 Millisekunden und Beschleunigungen von über 1 g bietet das HMA150 Leistungsdaten, die man sonst häufig erst bei teureren Systemen findet. Der in der Praxis wirklich benötigte Weg liegt für die meisten Simracer deutlich unter zehn Zentimetern, und auch die maximal mögliche Geschwindigkeit dürfte nur für die wenigsten überhaupt infrage kommen. Hier hat man also mehr als genug Reserven, auch für schwere Rigs und Fahrer.
Abgesehen von der oberen Abdeckung aus Plastik sind die Aktuatoren vollständig aus Aluminium gefertigt und in einem sehr schlichten, aber eleganten Design ausgeführt. Die Verarbeitungsqualität ist gut und erinnert optisch kaum noch an die häufig sehr roh wirkenden Industriemotoren. Gemessen an den Leistungsdaten und am Lieferumfang fällt der Preis im Vergleich zu vielen konkurrierenden Motion-Systemen attraktiv aus.
In der Praxis überzeugt das Fahrerlebnis auf ganzer Linie: Das System reagiert kraftvoll, extrem schnell und ohne spürbare Verzögerung. Die Kräfte sind so enorm, dass sie im Test teilweise heruntergeregelt werden mussten. Lastwechsel, Bodenwellen und das Fahrverhalten in Kurven werden vom System jederzeit präzise und souverän vermittelt. Kurzum: Der Spaßfaktor ist riesig, das Gerät bietet enorme Leistungsreserven und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist im Vergleich zur Konkurrenz sehr kompetitiv.




Software
Um die volle Leistung auszuschöpfen, ist natürlich auch die passende Software erforderlich. MOZA nimmt die Nutzer mit ihrer Motion-Manager-Software relativ eng an die Hand, sodass der erste Einrichtungsprozess in wenigen Sekunden abgeschlossen ist. Benötigt werden die Distanz zwischen den Aktuatoren (die automatisch ausgelesene Distanz weicht leicht ab) sowie die Zuordnung der einzelnen Aktuatoren zu den jeweiligen Ports des Controllers. Hat man beides zugewiesen, ist die Einrichtung abgeschlossen. Bei Bedarf kann anschließend die Firmware des Controllers bzw. der einzelnen Aktuatoren aktualisiert werden. Anschließend kann es auf die Strecke gehen bzw. man kann die Bewegungen in der Software manuell testen. Letzteres ist empfehlenswert, um Kollisionen mit beispielsweise einem externen Monitor zu vermeiden.
Wer bereits mit dem MOZA Pit House vertraut ist, wird sich hier sehr schnell zurechtfinden. Die Software ist allerdings auch für komplette Neueinsteiger sehr schnell durchschaubar, da sie sehr aufgeräumt ist und die wichtigsten Features klar getrennt dargestellt wurden. Die automatisch zuweisbaren Profile sind dabei besonders praktisch. Leider war die Software während des Testzeitraums noch nicht vollständig ausgereift, allerdings gab es in sehr kurzen Zeitabständen stetige Verbesserungen und auf Vorschläge der Beta-Tester wurde sehr schnell reagiert. Insgesamt wären hier weitere Einstellungsmöglichkeiten wie getrennte Acceleration und Deacceleration wünschenswert. Aufgrund der schnellen, stetigen Entwicklung dürften diese aber nicht mehr lange auf sich warten lassen.



Einstellungen und Realismus
Bei den Einstellungen gilt es zunächst, einige Grundprinzipien zu verstehen. Pitch beschreibt die Neigung der Plattform nach vorne bzw. hinten, Roll die Neigung seitwärts und Heave die Bewegung nach oben bzw. unten. Hinzu kommen separate Einstellungen für die jeweilige Roll- bzw. Pitch-Beschleunigung, welche ausgeführt werden, wenn das Fahrzeug in den entsprechenden Achsen beschleunigt wird. Zusätzlich gibt es den Heave-Effekt, der am ehesten als Wiedergabe der Fahrzeugbewegungen interpretiert werden kann.
- Motion Effects:
- Pitch + Pitch Acceleration
- Roll + Roll Acceleration
- Heave
- Haptic Effects:
- Road Details
- Traction Control
- ABS
- Engine Vibration
- Gear Shift
- Wheel Slip
Für alle Motion-Effekte kann man sowohl die Intensität als auch die Smoothness (höhere Werte machen die Bewegungen weicher, aber auch langsamer) einzeln einstellen. Für die zusätzlichen haptischen Effekte kann man jeweils die Intensität und die Frequenz bzw. Dauer einzeln konfigurieren.
Am Ende des Tages muss man sein eigenes Profil zusammenstellen, kann aber die von MOZA zur Verfügung gestellten Benutzerprofile (Empfehlung: Soft) als Ausgangsbasis verwenden. Inwieweit man dann die Einstellungen eher in Richtung Realismus oder Erlebnis justieren möchte, bleibt jedem Simracer selbst überlassen. Für das Review wurden fast durchgehend sehr zurückhaltende Einstellungen mit sehr geringen Werten für die Motion-Effekte verwendet, welche noch einmal leicht unterhalb der vorgeschlagenen Soft-Profile lagen. Damit spürt man zwar die Fahrzeugbewegungen weiterhin klar, verzichtet aber auf extreme Werte und starke Effekte. Während der Beta-Phase kamen die zusätzlichen haptischen Effekte im Test noch nicht zum Einsatz, was dem Motion-Erlebnis allerdings keinen Abbruch tat.
Ein praktisches Hilfsmittel ist das Floating Panel, das alle Einstellungen kompakt bündelt und über anderen Fenstern angezeigt werden kann. Hier hat man alle Parameter auf einen Blick griffbereit und kann sie vor allem beim Herausfahren von Profilen sehr bequem anpassen.


Lautstärke und Stromverbrauch
Auch wenn man bei einem Motion-System einen sehr hohen Stromverbrauch vermuten könnte, hat sich das Motion-System von MOZA Racing während des Tests als sehr genügsam herausgestellt. Abgesehen von der mit rund 30 Watt relativ hohen Leistungsaufnahme im Idle-Modus benötigte das gesamte System während des regulären Fahrbetriebs meist nur 50 bis 75 Watt. Auch ein Anlaufstrombegrenzer war nicht nötig:
- Idle mit eingeschaltetem Netzteil: ~ 30 Watt
- Betrieb mit moderaten Einstellungen: <100 Watt
Beim Thema Lautstärke ergibt sich ein zwiespältiges Bild. Wenn das System mit den nur leicht gummierten, beiliegenden Standfüßen und deren Aufnahmen betrieben wird, sollten im besten Fall zusätzliche Anti-Vibrationsmatten untergelegt werden. Ob man das Rig in einer Mietwohnung betreiben kann, hängt stark vom individuellen Fall ab. Entscheidend sind insbesondere die Dämmung des Fußbodens, die gewählten Motion-Einstellungen und vermutlich auch die Toleranz der Nachbarn. Uneingeschränkt wohnzimmertauglich ist das System aufgrund der möglichen Körperschallübertragung allerdings eher nicht.
Kompatible Spiele
Nachfolgend findet ihr eine Liste der aktuell in der Software als kompatibel angezeigten Titel. Durch AI-Unterstützung wird zudem der Support für verschiedene andere Titel ermöglicht, wobei dieses Feature während des Tests nicht zum Einsatz kam.
- American Truck Simulator
- Assetto Corsa
- Assetto Corsa Competizione
- Assetto Corsa Evo
- Assetto Corsa Rally
- Automobilista 2
- BeamNG.drive
- DiRT 4, DiRT Rally 2.0
- EA SPORTS™ WRC
- Euro Truck Simulator 2
- F1 2018, F1 2019, F1 2020, F1 2021, F1 22, F1 23, F1 24, F1 25
- Farming Simulator 22, Farming Simulator 25
- Fernbus Simulator
- Forza Horizon 4, Forza Horizon 5, Forza Horizon 6, Forza Motorsport
- iRacing
- KartKraft
- Le Mans Ultimate
- LFS
- Project CARS, Project CARS 2, Project CARS 3
- Project Motor Racing
- RaceRoom Racing Experience
- rFactor 2
- Richard Burns Rally
- Test Drive Unlimited Solar Crown
- WRC 8 FIA World Rally Championship, WRC 9 FIA World Rally Championship, WRC 10 FIA World Rally Championship, WRC Generations – The FIA WRC Official Game


DIY-Projekt: Adapter für Schwingungsdämpfer
Passend zum Thema Lautstärke findet ihr hier ein kleines DIY-Projekt. Der 3D-gedruckte Adapter verbindet den EluFlex-Schwingungsdämpfer SB M8 mit den vorhandenen Standfuß-Aufnahmen und reduziert so die Lautstärke sowie Vibrationen im Raum noch einmal merklich.





LEDs
Die Aktuatoren besitzen an der Oberseite einen LED-Streifen, der in Zukunft direkt über die Software steuerbar sein soll. Wahrscheinlich wird man dann Telemetriedaten als farbige Akzente (beispielsweise TC/ABS-Eingriffe) darstellen können.

Video
Fazit
Das MOZA HMA150 ist ein leistungsstarkes Motion-System mit enormen Reserven, hochwertiger Verarbeitung und einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis. Dank der einfachen Montage, der unkomplizierten Inbetriebnahme und der benutzerfreundlichen Software holt MOZA die Motion-Technik aus ihrer bisherigen Nische heraus. Damit wird das bislang für den Mainstream kaum erschwingliche oder oft nur für DIY-Enthusiasten machbare High-End-Erlebnis einem breiteren Publikum zugänglich. Aktuell zeigt die Software noch kleinere Schwächen, die jedoch während des Testzeitraums kontinuierlich verbessert wurden. Wenn diese beseitigt sind, bietet das HMA150 ein außergewöhnlich attraktives Gesamtpaket, das den Motion-Markt nachhaltig verändern könnte.


VORTEILE
- Plug & Play
- Preis/Leistungs-Verhältnis
- 150 mm Hub und 300 mm/s Speed
- Geringe Latenz
- Lieferumfang
- Einfache Montage
NACHTEILE
- Geschlossenes Ökosystem
- (Software zum Testzeitpunkt)















Schreibe einen Kommentar