2022 iRacing Einsteiger-Guide

2022 iRacing Einsteiger-Guide

Dieser Guide soll erste Einblicke in die Rennsimulation iRacing gewähren, dabei einige grundlegende Fragen klären und neue Simracer auf ihren ersten Schritten auf der Rennstrecke begleiten. Behandelt wird vor allem der Road-Bereich unter Verwendung des Web-Interfaces, bei Fragen und vor allem auch Anregungen sind Kommentare sehr gerne gesehen!

Die Kosten

Die Qual der Wahl: Das erste Abo

Vor der ersten Runde auf der Strecke stellst sich bei iRacing zuerst die Frage nach der Länge der ersten Mitgliedschaft. Möchte man langfristig bei der Simulation bleiben, empfiehlt sich hier ein möglichst langfristiges Abonnement auszuwählen um die 40% Rabatt für Neukunden voll mitzunehmen. Später gibt es in der Regel lediglich zum Black Friday folgende Rabatte (keine Garantie):

  • 25% Rabatt auf die Reaktivierung einer Jahresmitgliedschaft
  • 25% Rabatt auf die Reaktivierung einer 2-Jahresmitgliedschaft

Zu den Preisen in US-Dollar kommen noch Steuern und je nach Zahlungsweise Umrechnungskosten hinzu. Ein Günstiges Vergnügen ist iRacing also mit Sicherheit nicht.

Nach dem ersten Abo: Welchen Content benötigt man?

Grundsätzlich ist es möglich in iRacing nur mit dem Gratis-Content zu fahren. Dies hat allerdings die Einschränkung zur Folge, dass man durch die wöchentliche Streckenrotation und die wenigen kostenlosen Fahrzeuge nur an sehr wenigen verschiedenen Rennen pro Kalenderwoche teilnehmen kann.

Sehr beliebte kostenlose Fahrzeuge sind zum Beispiel:

  • Cadillac CTS-V Racecar
  • Dirt Legends Ford ’34 Coupe
  • Dirt Street Stock
  • Dirt UMP Modified
  • Global Mazda MX-5 Cup
  • Kia Optima GX
  • Legends Ford ’34 Coupe
  • Legends Ford ’34 Coupe Rookie
  • Pontiac Solstice
  • Pontiac Solstice – Rookie
  • PRO 2 Lite
  • Radical SR8 V8
  • SCCA Spec Racer Ford
  • SCCA Spec Racer Ford MKII
  • Sheane Formula Sheane Vee
  • Street Stock
  • Volkswagen Beetle GRC
  • Volkswagen Beetle – Lite
  • Volkswagen Jetta TDi Cup

Der Mazda MX-5 Cup ist als leistungsschwaches Auto dabei ideal für den Einstieg geeignet. Ebenso finden sich bereits einige Strecken als Gratisinhalte in der Simulation:

  • Centripetal Circuit
  • Charlotte Motor Speedway
  • Concord Speedway
  • Langley Speedway
  • Lanier Raceplex
  • Lanier Raceplex – Dirt
  • Limaland Motorsports Park
  • Lime Rock Park
  • Okayama International Circuit
  • Oran Park Raceway
  • Oulton Park Circuit
  • Oxford Plains Speedway
  • Rallycross Daytona
  • Rallycross Phoenix
  • South Boston Speedway
  • Southern National Motorsports Park
  • Summit Point Motorsports Park
  • Thompson Speedway Motorsports Park
  • Tsukuba Circuit
  • USA International Speedway
  • USA International Speedway – Dirt
  • WeatherTech Raceway Laguna Seca

Spätestens nach einigen Wochen, gegebenenfalls schon zu Beginn wird man aber mit dem favorisierten Auto kein Rennen mehr bestreiten können und muss sich die passenden Strecken dazukaufen:

Strecken

Beim Kauf der Strecken zu je 15$ + Steuern ist es ratsam, insofern man etwas Geld sparen möchte, taktisch klug vorgehen. Zum einen sollte man die vorhandenen Rabatte ins Auge fassen:

  • 10% Bulk Purchase Discount: Purchase three to five pieces of eligible content (cars/tracks) at once and receive 10% off the total
  • 15% Bulk Purchase Discount: Purchase six or more pieces of eligible content (cars/tracks) at once and receive 15% off the total
  • 20% Loyalty Discount: Purchase 40 pieces of eligible content (cars/tracks) and receive a 20% discount from that point forward. In other words, once you own 40 pieces of eligible content, every content purchase after that is automatically discounted by 20%
  • 30% Loyalty Discount: Purchase all available, full-priced content (cars/tracks) and receive 30% off the total price. This discount is calculated at the time of purchase, which means, if new content becomes available in the future, this would need to be purchased in order to receive the discount again. For example, if there are 100 pieces of content available and you already have purchased 97, you need to purchase the remaining 3 pieces in order to receive the discount, even if you had previously received the discount

Besonders interessant sollte zu Beginn der 15-prozentige Rabatt ab sechs Strecken (oder Fahrzeugen, kombinierbar) sein. Ebenfalls sollte man in Blick haben welche Strecken besonders häufig gefahren werden, dazu gehören vor allem, aber nicht nur:

  • Sebring 
  • Road Atlanta
  • Suzuka 
  • Monza
  • Watkins Glen
  • Spa

Zum anderen lohnt sich ein Blick in den Eventkalender für Endurance-Rennen, falls man an diesen teilnehmen möchte: https://www.iracing.com/specialevents/

Fahrzeuge

Bei den Fahrzeugen sollte man zu Beginn neben den Lizenzvoraussetzungen (später mehr dazu) auch abwägen ob man schon wirklich bereit dazu ist einen Formel 1 Fahrzeug zu beherrschen oder ob man nicht lieber den Zwischenschritt über die GT4- und GT3-Serien nehmen möchte.

Fahrzeuge, die in mehreren Serien gefahren werden (zum Beispiel Ferrari 488 GT3 EVO oder BMW M4 GT4), sind grundsätzlich vorzuziehen, da sie eine größere Vielfalt bei der Einsatzmöglichkeit bieten.

Die Ratings

Die Rating sind einer der Hauptbestandteile der Simulation. Eine Übersicht in welchem Sessiontyp welches Rating beeinflusst wird findet sich hier:

HostWertungTypSRiRating
iRacingRankedTraining
iRacingRankedQualifying✔️
iRacingRankedHeat✔️
iRacingRankedRennen – Inoffiziell✔️
iRacingRankedRennen – Offiziell✔️✔️
iRacingRankedTime Trial✔️
iRacingRankedWarm-Up✔️
iRacingUnrankedTraining
iRacingUnrankedQualifying
iRacingUnrankedHeat
iRacingUnrankedRennen
iRacingUnrankedTime Trial
iRacingUnrankedWarm-Up
iRacingN/ATime Attack
iRacingN/AAI Event
UserN/AJedes Event

iRating

Das iRating wohl eines der bekanntesten Features von IRacing. Es spiegelt den Skill eines Fahrers wieder und ist für jede der vier Rennkategorien einzeln verfügbar: Road, Dirt Road, Oval und Dirt Oval.

Nach jedem Rennen ergibt sich durch die eigene Position im Rennen, das eigene Rating und das Rating der Konkurrenten eine entsprechende Veränderung des iRatings nach dem ELO-Prinzip: https://de.wikipedia.org/wiki/Elo-Zahl

Basierend auf dem IRating wird man für Rennevents in eines der so genannten Splits eingeteilt. Diese sortieren die Fahrer nach ihrem Skill und ermöglichen so spannende Rennen. Das erste Split wird dabei gemeinhin auch Top-Split genannt.

Eine Excel-Tabelle zur Berechnung findet sich hier (Mitgliedschaft wird zum betrachten benötigt): https://members.iracing.com/jforum/posts/list/1458047.page

Safety-Rating (SR) und Klasseneinteilung

Das Safety-Rating ist ebenso in jeder der vier Klassen einzeln von Bedeutung. Die folgenden Klassen sind dabei vorhanden:

Jeder Fahrer startet mit einem Safety-Rating von 2.5 in der Rookie-Klasse. Um am Ende einer Iracing- Saison eine Stufe aufzusteigen sind müssen folgende Bedingungen erfüllt werden:

  • Ein Safety-Rating von Mindestens 3.0 (unter 2.0 steigt man eine Klasse ab)
  • Teilnahme an mindestens vier Time Trials oder zwei gewerteten Rennen in der aktuellen Klasse
  • (Das Pro-Rating kann nicht selbst erfahren werden)

Um nicht bis zum Ende einer Saison mit dem Lizenzaufstieg warten zu müssen ist es auch möglich ein Safety-Rating von 4.0 anzusammeln um sofort aufzusteigen.

Das Safety-Rating berechnet sich nach jeder gewerteten Session (Tabelle siehe oben) Anhand der gefahrenen Kurven (nicht Runden!) und der dabei gesammelten Incidents. Je weniger man davon sammelt, desto positiver wirkt sich dies auf das Rating aus. Eine Tabelle über die verschiedenen Incidents findet ihr hier:

IncidentStrafpunkte
Leichter Fahrzeug-Kontakt0
Offtrack1
Kontrollverlust2
Kontakt mit Objekten2
Schwerer Fahrzeug-Kontakt4

Dabei gelten folgende Multiplikatoren für die verschiedenen Session-Typen:

SessionMultiplikator
Time Trial0.35
Training – Alleine0.35
Training0.50
Qualifying – Alleine0.35
Qualifying0.50
Warm-Up0.50
Heat1.00
Race1.00

Um das Rating zu steigern gibt es verschiedene Taktiken: Manche Fahrer starten so absichtlich von hinten um alleine ihre Runden zu drehen. Eine andere Möglichkeit sind vor allem auch Time Trials, insbesondere wenn man auf dem Weg zur gewünschten Lizenz kein iRating einbüßen möchte. Im Allgemeinen ist das Safety-Rating nur zu Beginn ein „Problem“, im späteren Verlauf spielt es dann meistens keine entscheidende Rolle mehr und eine erreichte Lizenz kann bei umsichtiger Fahrweise relativ einfach gehalten werden.

Die verschiedenen Rennserien

Herzstück von iRacing sind natürlich die verschiedenen Rennserien. Um an diesen teilzunehmen benötigt man stets eines der Fahrzeuge und die Strecke auf der gefahren wird. Zusätzlich muss man die erforderte Lizenz-Klasse besitzen. Eine sehr gute Übersicht über alle aktuellen Serien findet ihr hier: https://iracing-week-planner.tmo.lol/

Zu Beginn stehen dabei zwei Rennserien zur Verfügung:

Diese beiden Serien stellen auch die Grundlage für die weiteren Abschnitte dar.

Einstellungen: Bevor es endlich auf die Strecke geht

Kompatible Hardware

So gut wie alle aktuell auf dem Markt erhältlichen Simracing-Produkte sind voll mit iRacing kompatibel, dazu zählen unter anderem:

  • Logitech
  • Thrustmaster
  • Fanatec
  • Simucube
  • VRS
  • Simagic
  • Leo Bodnar
  • und viele mehr

Kalibrierung von Lenkrad Pedalen und Shifter

Die Option zur Kalibrierung der Hardware findet man im Optionsmenü unter dem Reiter „DRIVE“. Hier lassen sich die verschiedenen Komponenten einrichten. Es ist wichtig, dabei genau die Instruktionen zu befolgen und präzise zu arbeiten damit die Bewegungen in der Realität mit denen in der Simulation übereinstimmen.

Tipp: Die Bremskraft sollte in iRacing auch mit ABS nicht bei 100% Ausschlag liegen, es empfiehlt sich die Bremse so einzustellen, dass man dies gut abbilden kann.

Fahrhilfen

Unter dem Abschnitt Fahrhilfen im selben Reiter lassen sich diese nach den eigenen Wünschen konfigurieren. Möchte man zum Beispiel für den Mazda MX-5 eine Schaltunterstützung aktivieren, muss man eine kleine „Strafe“ durch die Simulation und dadurch einen gewissen Zeitverlust in Kauf nehmen. Gerade zu Beginn ist es aber durchaus legitim in diesem Bereich Hilfen zu verwenden. Automatisches Schalten sowie Brems- und Gashilfe sollten allerdings so gut es geht gänzlich vermieden werden.

Force-Feedback

Hier sollte man sich auf die Empfehlung des Herstellers seiner Wheelbase verlassen und diese entsprechend nach seinen eigenen Vorlieben anpassen, zum Beispiel:

Auf dem Screenshot sieht man mögliche Einstellungen für eine CSL-DD mit Boost Kit von Fanatec.

Grafikeinstellungen

Die Grafikeinstellungen sollten entsprechend der eigenen Hardware vorgenommen werden. Ziel sollte hier ein guter Kompromiss aus Bildqualität und genügend Frames pro Sekunde sein. Im Zweifel lohnt es sich die ein oder andere Einstellung etwas herunterzufahren um dafür in einem vollen Fahrerfeld noch genügend Reserven zu haben.

Weitere Informationen zum Thema finden sich hier: ttps://support.iracing.com/support/solutions/folders/31000114343

FOV-Settings

Die FOV-Settings sind eine der wichtigsten Einstellungen für ein gelungenes Fahrerlebnis. Zu empfehlen ist der integrierte Kalkulator, hier lassen sich sowohl Single- (ebenfalls Curved) als auch Triple-Screens mit den eigenen Größenangaben einstellen und man erhält ein vorgeschlagenes FOV. Ein richtig eingestelltes Sichtfeld hilft bei der Einschätzung von Entfernungen und sorgt für ein realistischeres Fahrgefühl. Leichte Anpassungen sind natürlich möglich, man sollte sich aber zumindest grob an die berechneten Werte halten.

Soundeinstellungen

Hier sollte vor allem der Ingame-Voicechat konfiguriert werden, welcher je nach Vorliebe aber auch komplett deaktiviert werden kann.

Tastenbelegung

Für die Belegung der tasten ist es ratsam häufig benutzte Tasten (zum Beispiel Blackbox und falls vorhanden TC/ABs-Einstellungen) so zu belegen, dass man sie leicht am Lenkrad erreichen kann. Mit dem Haken für fahrzeugspezifische Einstellungen lassen sich die Einstellungen für einzelne Autos anpassen.

Fahrzeug-Setup

Das Erstellen von Setups ist in iRacing manchmal eine Wissenschaft für sich: Unzählige Einstellungen können über Sieg oder Niederlage entscheiden, Nuancen den Ausschlag geben.

Den Guide von iRacing mit vielen Hilfestellungen findet ihr hier: : https://ir-core-sites.iracing.com/members/pdfs/iRacing_Car_Setup_Guide_20100910.pdf

In IRacing gibt es zwei Arten von Rennserien:

  • Fixed Setup: Hier können keine weitreifenden Setup-‚Änderungen vorgenommen werden. Somit ideal für Einsteiger und Fhrer, die nicht lange am Setup schrauben wollen
  • Open-Setup: Eine Serie mit freier Setup-Wahl

Mittlerweile gibt es mehrere Anbieter für Setups, die diese gegen eine meist monatliche Gebühr zur Verfügung stellen, unter anderem:

Die Info-Screens

Blackbox

In der Blackbox finden sich die wichtigsten Informationen zum Stand des Rennens und des eigenen Fahrzeuges:

  • Fuel: Hier kann, wenn benötigt, ein Nachtanken beim Boxenstopp angefordert werden. Interessant ist, falls vorhanden, ebenfalls die Option Fast Repair, welche das Fahrzeug direkt vollständig repariert.
  • Graphics Adjustments: Ermöglicht Anpassungen an FOV-Einstellungen, sowie Sitzposition und FFB-Stärke.
  • In-Car-Adjustments: Fahrzeugspezifische Einstellungen, wie ABS- und TC -Level falls unterstützt
  • Radio: Einstellungen, an welchen Funkfrequenzen man teilnehmen möchte
  • Relative: Zeigt den Abstand zu den Fahrzeugen vor und hinter einem. Zusätzlich werden überrundete Fahrzeuge blau und überrundende Fahrzeuge rot dargestellt
  • Standings: Gibt den Stand der Session wieder (im BIld: Qualifying)
  • Tire Info: Zeigt Informationen über die Reifen an (nur in der Box)
  • Tire: Optionen zum Reifenwechsel beim Boxenstopp

Rundenzeit und Delta-Anzeige

In einer weiteren Info-Anzeige bekommt man Informationen zur aktuellen, sowie letzten, besten und optimalen Runde. Kombiniert mit der dazugehörigen Deltaanzeige kann man so sehr gut nachvollziehen in welchen Kurven man Zeit gewinnt oder verliert. Dabei gibt es verschiedene Modi wie vs. Session Best Lap oder vs. All-Time Best Lap.

Die ersten Runden auf der Strecke

Offline

Bevor man sich online mit den anderen Fahrern misst, sollte man zumindest einige Runden offline drehen und das Auto kennenlernen. Dazu wählt man passenderweise die aktuell gefahrene Kombination aus und startet eine lokale Test-Session und dreht seine ersten Runden in iRacing.

Als Ghost-Car

Ist man mit der Strecke vertraut möchte man natürlich wissen, ob man bereits an die Zeiten der anderen Fahrer herankommt. Dazu kann man sich zum einen die vergangenen Ergebnisse anschauen, viel besser ist es aber als „Ghost“ eine aktive Session zu besuchen.

Möglich ist dies unter:

Find Official Races -> Watch / Ghost / Crew / Spot -> Road Series Races

Anschließend kann man eine Session (zum Beispiel eine aktive Renn-Session) auswählen und dort als Zuschauer beitreten:

Dort ist es dann nicht nur möglich den anderen Fahren zugucken sondern auch selbst auf den Server zu joinen um zeitgleich zu fahren ohne die Gefahr von Kontakten.

Online-Trainingssession

Möchte man dann zeitgleich mit anderen Fahren auf der Strecke fahren, kann man eine der vielen Trainings-Sessions auswählen. Hinweis: Hier gibt es keinen Blumentopf zu gewinnen, schnellere Fahrer vorbeizulassen schadet nicht, Kollisionen zu verursachen ist mehr als unnötig!

Das Erste Rennwochenende

Fühlt man sich nach den Traningsrunden dann bereit für das erste richtige Rennen, kann man sich über den Rennkalender für dieses anmelden:

Training + Warm-Up

Tritt man dann der Renn-Session bei landet man zunächst einmal in einer kurzen Trainings-Session, welche durch eine Meldung am oberen Bildschirmrand dann auf die startende Renn-Session hinweist. Dieser gilt es nun beizutreten. um dort noch einmal kurz in eine Warm-Up Session zu starten: Die letzte Chance sich auf das Qualifying vorzubereiten und sich mit den Streckenbedingungen vertraut zu machen.

Qualifying

Im Qualifying hat man dann eine vorgeschriebene Zeitspanne in der man die Einführungsrunde gefolgt von zwei schnellen fliegenden Runden absolvieren muss. Die beste der beiden Runden (ohne Off-Track!) entscheidet dann über die Startposition im Rennen.

Rennen

Im Rennen gilt es dann nur noch möglichst unbeschadet durchzukommen und unterhalb der maximal erlaubten Incidents (in der Regel 17) zu bleiben um nicht disqualifiziert zu werden.

Ergebnis

Anschließend lässt sich dann nach etwas Wartezeit das Rennergebnis einsehen: Hier sieht man das gewonnene (oder verlorene) iRating und Safety-Rating und kann die gefahrenen Runden nachvollziehen um daraus Schlüsse für das nächste Rennen zu ziehen. Das erste Rennen ist nun (hoffentlich) erfolgreich beendet.

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